Flohbisse beim Menschen oder beim Tier - hier finden Sie die Hilfe, die Sie brauchen

Flohbisse können gefährlich sein. Flohbisse kann man leicht erkennen. Flohbisse müssen nicht zum Problem werden.

Das Video:

Sie haben den Verdacht, dass sich Flöhe bei Ihnen eingeschlichen haben? Sind es nur Insektenstiche oder leiden Sie oder Ihre Haustiere an Flohbissen? Damit sollte man dann nicht spaßen! Ein Floh-Weibchen kann in ihrer Lebenszeit tausende von Eiern legen, was schnell dazu führt, dass sich eine echte Flohplage entwickelt, die dann nicht mehr so einfach zu bekämpfen ist. Handeln Sie deshalb schnell! Lesen Sie sich unsere Informationen genau durch und finden Sie die >>Hilfsmittel<< , die Sie brauchen um die Lage in den Griff zu bekommen, Flohbisse zu behandeln und die Plage zu bekämpfen, Ihre Gesundheit zu schützen. Nur keine Panik. Bald gibt es bei Ihnen keinen Flohbiss mehr.


Flohbisse beim Menschen aus der Nähe

Bilder: Flohbisse aus der Nähe.


Flohbisse auf dem menschlichen Körper

Bilder: Flohbisse erkennen.

Flohbisse erkennen beim Menschen

Wie erkenne ich einen Flohbiss und wer ist besonders gefährdet?

Wie unterscheide ich nun einen Flohbiss von Mückenstichen oder einfachen Pickeln?
  • Flöhe lieben die Gesellschaft von Mensch und Tier und haben es gerne behaglich
  • Meistens beißen die Tierflöhe den Schlafenden nachts unter der Decke an Füßen und Beinen
  • Menschenflöhe bevorzugen den ganzen Körper
  • Flohbisse befinden sich überwiegend an bedeckten Körperstellen
  • Flohbiss verursacht Symptome wie quälenden Juckreiz und die Bildung von Quaddeln oder Papeln
  • Flohbiss ist etwa einen Zentimeter groß, leicht erhaben und hellrot
  • Sie liegen nahe beieinander in Reihen oder dreier Gruppen (Verursacher sind sehr unentschlossen, deshalb mehrfache Bisse vor Genuß der "Mahlzeit")
  • Oft erkennt man direkt in der Mitte des Flohbisses eine punktförmige Blutung
  • Den Stich selbst bemerkt man wie den der meisten Insekten nicht, da im Speichel der Tiere Schmerz betäubendes und die Blutgerinnung verhinderndes Sekret ist
  • Erst nach einigen Minuten spürt man stark juckende Quaddel die sich bis zu einigen Wochen halten kann
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Checkliste: Flohbisse erkennen

TIPP:
Die Wahrscheinlichkeit mit einem Floh Bekanntschaft zu machen ist bei Haustierbesitzern weitaus größer als bei Personen ohne Haustiere. Menschenflöhe bevorzugen auch gerne Tiere.
Flohbisse auf Katzen

Bilder: Flöhe und Flohbisse erkennen bei Mensch und Haustier

Flohprobleme bei tierischen Mitbewohnern

Auch die lieben Haustiere sind vom Flohbefall geplagt, obwohl dies wegen des Fells natürlich nicht gleich auffällt.

  • Flöhe sind sehr klein, etwa 3 Millimeter
  • Es fällt nicht leicht, sie im Fell eines Haustieres zu erkennen
  • Folgende Zeichen sprechen für Flohbisse (im Gegensatz zu gewöhnlichen Insektenstichen):
  • Das Tier kratzt sich wegen starkem Juckreiz heftig an allen möglichen Stellen
  • Es dreht sich wie wild um sich selbst, um an die betroffenen Körperteile zu kommen
  • Manchmal halten Haustiere die Blutsauger aber klaglos und ohne Kratzen aus
  • Bei Hund&Katz findet man nach dem Kämmen mit einem Flohkamm in diesem die schwarzen Krümelchen (Flohkot)
TIPP:
Beim Verdacht auf einen Flohbiss und zur Abgrenzung gegen Insektenstiche (z.B. Mückenstiche), legt man ein weißes Handtuch unter das Tier und rubbelt mit den Händen durch das Tierfell. Um zu testen ob schwarze Krümel die herunter rieseln, Flohkot ist, der ja aus getrocknetem Blut besteht, kann man diese in feuchten Papiertüchern zerreiben. Dann färbt sich das Papier rotbraun, bei einfachen Schmutz bleibt es weiß. Eine sichere Diagnose für einen Befall.

Flohbisse behandeln

Welche Symptome treten nach einem Flohbiss auf und wie sollte man diese behandeln?

  • Flohbiss führt oft zu Schmerzen und stark juckenden Schwellungen
  • Es gibt schnelle und effektive Hilfen:
  • Medikamente aus der Apotheke: rezeptfreie, kühlende Salben mit Antihistaminika oder Cortison (wirken auch gegen andere Stiche)
  • Bei schweren Fällen Arztbesuch und stärkere Mittel (Gefahr für die Gesundheit)
  • An betroffenen Stellen nicht kratzen (Entzündungsgefahr)
  • Ein entzündeter Flohbiss erfordert Antibiotikum
  • Medikamente nicht immer nötig: Hausmittel als Alternative wie z.B. ein feuchtkühles Tuch auf die Flohbisse gelegt. Sehr effektiv und lindernd

Handelt es sich um echten Flohbefall?

Einzelfall oder ein echtes Problem?

  • Mensch dient als Zwischenwirt für Flöhe wenn diese kein anderes Lebewesen finden
  • Mensch trägt ihn nichtsahnend an seiner Kleidung mit nach Hause
  • Meist bringt ein Haustier wie Hund oder Katze die Parasiten von draußen in’s Haus
  • Ein Flohweibchen legt seine Eier auf Hund oder Katze
  • Flöhe lassen sich fallen auf deren Schlafstatt, Teppich, in Fußbodenritzen oder auf Polstermöbel
  • Betten der Bewohner und Kuscheltiere der Kinder sind beliebte Ruhe -und Eiablagestätten
  • Bei guten Umweltbedingungen legen Flohweibchen etwa 40 Eier am Tag
  • Flöhe im Hunde- oder Katzenfell fast nicht zu sehen
  • Wechsel auf Personen eine Kleinigkeit (Sprungkraft, ca. 40 cm weit und bis zu 30 cm hoch)
  • Kleinen schwarzen Körnchen (Flohkot) sind untrügliches Zeichen für Flöhe in der Wohnung
TIPP:
Wenn Sie ein Heimtier besitzen, an mehr als zwei Tagen einen neuen Flohbiss an sich endecken, sowie Flohkot im Fell Ihres Tieres finden (siehe >> Tipp ), besteht die Gefahr, dass sich die Flöhe bei Ihnen schnell vermehren. Deshalb sollten Sie erst recht schnell >> handeln.

Wie leben und vermehren sie sich?

  • Ein Flohleben dauert ca. 130 Tage, angefangen vom Ei über die Larven bis zum Tod
  • Flohweibchen legen in dieser Zeit etwa 2.000 sehr kleine, glatte, ovale, grauweiße Eier
  • Eier sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen
  • Nach 4-5 Tagen schlüpfen die Larven
  • Die Maden sind weiß und ca. 4-6 mm lang
  • Larven ernähren sich von den Ausscheidungen der erwachsenen Flöhe
  • Nach einer bis zwei Wochen verkriechen sich die Larven in Ritzen und anderen dunklen, feuchten Stellen
  • Sie häuten sich zweimal und spinnen einen Kokon oder Puppe
  • Aus dem Kokon schlüpfen die fertigen, erwachsenen Flöhe
  • Die Dauer vom Ei, über Larven bis zum erwachsenen Insekt beträgt zwischen drei bis sechs Monaten
  • Nach dem Schlüpfen können sie ca. 14 Tage ohne Nahrung auskommen
  • Lebensnotwendiges Blut holen sie sich von Tieren und Menschen
  • Eine Mahlzeit kann zwischen 20 und 150 Minuten dauern (also viel länger als normale Insektenstiche)
  • Flohbiss macht sie für ungefähr zwei Monate satt
  • Verbleiben am liebsten ihr ganzes Dasein lang auf einem Lebewesen, dem sogenannten Wirt
Flohbisse: Flöhe, Lebenszeit, Zyklus

Bilder: Flohbisse – Entwicklung

Wie sehen sie aus und welche Arten gibt es?

Wie sieht nun ein solcher Floh aus und welche (für uns) wichtigen Arten gibt es?

  • Es gab ähnliche Fossilien aus der Kreidezeit
  • wenige Millimeter langer, flacher, braun bis schwarzer Körper
  • sechs Beine, wovon die hinteren beiden die kräftigen Sprungbeine sind
  • Körper und Beine bedeckt mit Borsten und winzigen Krallen, Kopf ziert ein Kamm
  • Stech -und Saugrüssel wie zwei an den Seiten gezackte Lanzetten in Form eines Rohres
  • Rüssel zum eindringen in die Haut und laben an der "Blutmahlzeit"
  • Geschützt durch harte Schale (Panzer) - nicht mit Fingern zu zerquetschen
  • Manche nur mit Lupe zu erkennen
  • 1500 anderen Arten weltweit
  • In Mitteleuropa überwiegend Hunde- (Ctenocephalides canis), Katzen- (Ctenocephalides felis), Hühner-, Ratten-, Vogel- und Menschenfloh (Pulex irritans)
  • Menschenfloh im Gegensatz zu Tierflöhen sehr lichtscheu und nur zum Stechen und Saugen zu finden
  • Opfer nicht nur Mensch, sondern auch Raubtiere, Schafe, Schweine, Hunden, usw
  • Nestflöhe lieben die Dunkelheit, verschwinden nach Flohbiss (Nahrungsaufnahme), zurück in ihr Nest
  • Sind nachtaktiv und deshalb schwerer zu bekämpfen
  • Pelzflöhe verbleiben auf Wirten (z.B. Haustieren) im Fell - lassen sich gerne überall mitnehmen, lieben das Licht
  • Wenn kein Pelztier vorhanden --> Personen und Kleidung
TIPP:
Egal welche Art, die Flohbisse sind gleich schlimm, die Bekämpfung ist meist ähnlich.
Flohbisse-So sieht ein Floh aus

Bilder: Flohbisse – So sieht ein Floh aus

Welche Krankheiten können auf Menschen übertragen werden?

Flohbiss ist meist ungefährlich aber eben nicht immer.

Flohbisse sind in der Regel, wie andere Insektenstiche, harmlos. Trotzdem sollte man ihnen, aus Verantwortung gegenüber der Gesundheit, genügend Aufmerksamkeit schenken. Ein Flohbiss kann in Ausnahmefällen lebensbedrohliche Krankheiten auf Mensch und Tier übertragen und sollte zur Behandlung kommen. Gleichzeitig sollte man die Flöhe selbst bekämpfen (mehr unten). Es sind hauptsächlich die Tierflöhe und da besonders der Katzenfloh (lat.: Ctenocephalides felis) die dem Mensch so zusetzen. Der Vogelfloh ist am zweithäufigsten zu finden. Er springt aus den Vogelnestern im Garten oder am Haus auf Leute, die darunter umherlaufen. Früher wurde besonders durch Rattenflöhe die Pest verbreitet, bei der die Flohbisse dicke Beulen verursachten. Heute holt man sich im schlimmsten Fall Infektionen durch Bakterien. Beim zufälligen verschlucken können Kürbiskern- und Gurkenbandwürmer verbreitet werden. Vereinzelt übertragen sie auch Hirnhautentzündung und Fleckfieber. Letzteres allerdings nur in entsprechenden Ländern. Wildlebende Tauben die von uns gefüttert werden, können auch mit Parasiten und Pilzen belastet sein. Um eine Sekundärinfektion, also eine Verschlimmerung der Symptome nach einem Flohbiss zu vermeiden, widersteht man wenn möglich dem Kratzen. Bei einer Infektion ist eine Behandlung beim Arzt unbedingt notwendig.

Welche Gefahren durch Flöhe bestehen für Katzen und Hunde?

Auf Katzen und Hunde übertragene Flohkrankheiten.

Auch die Gesundheit der Haustiere ist gefährdet! Die Plagegeister können mit ihrem Kot eine Bartonellose auslösen, die auch den Menschen befallen kann. Symptome / Beschwerden sind Anschwellen der Lymphknoten, verminderter Tastsinn der Pfoten und Entzündung der Augen. Hier kann der Tierarzt mit einer Antibiotika Therapie helfen. Eine andere Floherkrankung der Kätzchen ist das Katzenekzem auf der Haut welches schon durch wenige Flohbisse das Haustier wegen dem extremen Juckreiz in Aufruhr versetzten kann. Das Kratzen der Tiere kann eitrige Hautentzündungen mit Haarausfall und Krustenbildung hervorrufen. Auch hier hilft der Tierarzt nach genauer Untersuchung mit Shampoos, Spülungen und eventuell verschreibungspflichtigen Mitteln, die eine Infektion verhindern. Neueste Forschungen belegen, dass auch Viruserkrankungen durch Flohbisse auf Katzen verteilt werden können. Erkrankungen des Hundes sind Allergieekzeme, die natürlich ebenfalls vom Tierarzt behandelt werden sollen. Der häufigste Bandwurm des Hundes wie auch der Katzen ist der durch Parasiten übertragene Gurkenkernbandwurm. Die Wurmeier nisten sich in die Darmschleimhaut des Tieres ein und entwickeln sich in etwa 20 Tagen zu einem 10-70 cm langem Bandwurm. Dieser ist durch regelmäßige Wurmkuren, die der Tierarzt für die verschiedensten Alter und Rassen verschreibt, einfach loszuwerden. Allerdings sind Kinder oft gefährdet wenn sie beim Schmusen mit einem infizierten Hund mit den Wurmeiern in Berührung kommen und sie versehentlich verschlucken. Also nie das Händewaschen vergessen. In den meisten Fällen verschwinden die juckenden Symptome aber ohne schlimme Folgen.

Was man gegen die Parasiten tun kann?

Wie man vorgeht! Was man braucht! Was zu beachten ist!

Das Wichtigste ist, sofort zu handeln, sobald einem ein Flohbiss auffällt und man diesen gegen andere Insektenstiche abgegrenzt hat. Die Viecher vermehren sich schnell. Auch sollte man bedenken, die Plage auf den Haustieren, sowie in der Umgebung, also in der Wohnung zu bekämpfen. Hat man sich nur einen eingefangen, hilft am schnellsten und erfolgreich duschen und die Kleider waschen bei 60 Grad. Bei Flöhen im Bett (Anzeichen: Stiche in der Nacht) hilft es, sämtliche Bettwäsche, Kissen und Decken wenn möglich heiß zu waschen und im Wäschetrockner zu trocknen. Matratzen sind abzusaugen. Gegen den starken Juckreiz und der manchmal bis zu handtellergroßen Quaddeln, helfen wie oben erwähnt, Antihistaminika in Form von Gels oder Salben, in stark ausgeprägten Fällen Cortison. Für das Tierfell (Katzenfloh, Hundefloh) und die Menschenhaare gibt es spezielle Flohshampoos (auch gegen Läuse). Da hilft schon eine einmalige Anwendung. Leider wirken normale Shampoos nicht und so gut. Den Vierbeinern sollte man vorbeugend Flohhalsbänder anlegen und die Schlafplätze mit Antiflohpulver behandeln, Böden und Teppiche staubsaugen und wischen. Den Staubsaugerbeutel schnellstens gründlich außerhalb der Wohnung entsorgen. Noch intensiver wirkt ein Dampfreiniger (der sich übrigens auch in vielen anderen Situationen bewähren wird). Da ein Weibchen bis zu mehrere hundert Eier legt, bevorzugt in Bodenritzen und Teppichen, kann es zu Hause, besonders durch Haustiere ganz schön eng werden. So eine Flohinvasion ist nicht lustig und es braucht eine Menge Arbeit um diese wieder loszuwerden. Zum Bekämpfen einer echten Plage helfen neben dem Staubsaugen dann nur noch echte Insektizide, als Spray, Puder oder Vernebler - Hausmittel sind eher nutzlos. Man schließt alle Fenster, räumt die Lebensmittel in den Kühlschrank und deckt Kleidung und Betten mit Tüchern ab. Zuerst werden Ritzen, Teppiche, Polstermöbel und Schlafstatt der Tiere besprüht, danach die ganzen Räume. Dabei den Atem möglichst anhalten oder einen Mundschutz benutzen. Hat man den Spray überall gut verteilt, bzw. den Vernebler gestartet, verlässt man die Räume und erfreut sich nach ca. 6-8 Stunden an einer flohfreien Umgebung. Auf dem Tiernacken verriebene Tropfen, sogenannte Spot-on Präparate ziehen ein und vergiften so die ungebetenen Gäste. Man sollte das Tier einige Stunden nach einer solchen Spot Behandlung nicht streicheln (Gefährdung der eigenen Gesundheit). Leider sind Pestizide zur Bekämpfung zwar sehr wirksam aber nicht ganz harmlos.Verzichten sollte man wenn es geht auf Giftsprays die Chrysanthemenwirkstoffe, Pyrethrum oder Pyrethroide enthalte - dies alles sind Nervengifte, die besser nicht mit anderen Lebewesen in Berührung kommen sollten. Man möchte ja nicht sich und seine Lieben schädigen, sondern nur die Flöhe. Höchstens 5 % der gesamten Flohgeneration halten sich zu jedem Zeitpunkt tatsächlich auf dem Wirt auf, der Rest ist unreif in der Umgebung verteilt. Das sollte man bei der Bekämpfung bedenken und diese zwei bis drei Wochen lang regelmäßig wiederholen. Für Fußmatten und Schuhsohlen gibt es Flohsprays zur Vorbeugung, anzuwenden gegen von draußen hereingetragene Floheier. Wer ganz auf Chemiekeulen verzichten will kann es auch mit biologischen oder mechanischen Behandlungen versuchen. Auch gibt es Flohkämme mit eng stehenden Zinken. Damit kämmt man Hund oder Katze mehrmals am Tag und entsorgt die Flöhe, die in den Zinken hängen bleiben. Tabletten zum Einnehmen, deren Wirkstoff die Entwicklung der Flohlarven nach ca. 24 Stunden hemmt sind sehr wirkungsvoll. Vorbeugend gegen Flohbefall findet man auch Ultraschallgeräte für die Steckdose innen und außen, die sich jedoch als wirkungslos herausgestellt haben. Es gilt: Staubsaugen ist das Wichtigste! Hierzu bieten sich spezielle Tierhaar-Aufsätze oder am idealsten starke Staubsauger an. Außerdem auf besonders gesunde Ernährung achten!

Natürliches Mittel gegen Flöhe?

Die Alternative zur chemischen Keule!

Sogenanntes 'Bio-Floh-Pulver', ist Silikat-Staub (Kieselgur, Diatomeenerde) und besteht hauptsächlich aus den Siliciumdioxidschalen fossiler Kieselalgen (Diatomeen). Diese sind zum größten Teil aus amorphem (nicht-kristallinem) Siliciumdioxid (SiO2). Es ist stark austrocknend und wirkt auf Insekten tödlich.
Insekten und Milben haben eine Wachshülle um ihren Chitin-Panzer. Die feinen Schalenbruchstücke des Kieselgur erzeugen mechanische Schäden in dieser Schicht, aber auch im Verdauungstrakt der Insekten und Milben. Dies führt so zu deren Austrocknung. Industriell gefertigte, chemische Insektizide verlieren häufig nach einiger Zeit ihre Wirkung, weil sich die Schädlinge an deren Inhaltsstoffe anpassen. Silikat-Staub kann immer wieder verwendet werden. Durch die rein physikalische Wirkungsweise ist eine Anpassung nicht möglich.

Flohfallen selber bauen.

Harmloses Hausmittel sind selbstgebaute Flohfallen, sie schaden nur den Parasiten. Man stellt eine umgedrehte Tasse in einen Suppenteller und darauf eine Kerze oder Teelicht, füllt den Teller mit Leitungswasser, da hinein einige Spritzer Spülmittel, die Kerze sollte ruhig stehen. Kerze anzünden und das Ganze in den befallenen, gut abgedunkelten Raum stellen. Jetzt werden die springenden Plagegeister versuchen zur Wärmequelle zu gelangen, hüpfen über den Teller zur Kerze und schwupps landen sie im Wasser und ertrinken. Bei einer starken Flohplage kann man auch mehrere solcher Fallen in einem Raum aufstellen. Es lohnt sich, diese Flohbekämpfung das ganze Jahr über beizubehalten um alle Exemplare auszurotten. Gegen in Ecken und Ritzen versteckte Puppen hilft dieses Hausmittel aber nicht, es ist also nur als Zusatzprodukt zu verwenden.
Eine selbst gebaute Flohfalle

Bilder: Eine Flohfalle selber bauen

Wo gibt es Hilfsmittel?

Wo finde ich Anti-Floh-Mittel?

Es gibt natürlich eine Vielzahl an Artikeln zur Flohbekämpfung und zur Vorbeugung (siehe auch rechte Spalte). Wir empfehlen als Standard-Ausstattung auf jeden Fall: Wer auf eine gute Beratung Wert legt fragt zusätzlich seinen Arzt, Tierarzt oder in der Apotheke.

Das Geheimnis.

SIE SIND NICHT ALLEIN

Sie haben das Gefühl, Sie sind allein mit ihrem Flohproblem? Niemand hat Ihnen bisher von einem ähnlichen Problem erzählt? Keine Sorge. Nur weil niemand darüber spricht, heißt das nicht, dass es niemand anderem auch so geht wie Ihnen. Allein durch die Zugriffszahlen auf dieser Parasiten-Website können wir Ihnen garantieren, dass eine sehr große Anzahl von Menschen sich für die Tierchen interessiert - und das meist nicht, weil sie sich welche kaufen wollen ;-)
BloggerAmt

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Flöhe & Flohbisse | Jetzt erfolgreich bekämpfen
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Flohbisse können gefährlich sein. Flohbisse kann man leicht erkennen. Flohbisse müssen nicht zum Problem werden. Sehen Sie jetzt wie Sie die Flöhe ganz schnell wieder los werden.
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